Halbfinale: Männer-Doppelvierer – Deutschland auf Platz zwei im Finale

Im ersten Lauf ist der deutsche Doppelvierer nach seiner Galavorstellung im Vorlauf sicher favorisiert, hier kann eigentlich nichts anbrennen. Die Australier gewannen Luzern, mussten aber im Vorlauf durch einen Krebs sich erst einmal von ganz hinten herankämpfen. Deutschland geht direkt in Führung und rudert sehr schnell auf den ersten 200m. Hier hat Lothar Trawiel wieder eine richtige Rakete zusammengesetzt, die Polen und die Ukrainer liegen auf den weiteren Plätzen. Australien liegt noch hinter Italien auf Rang fünf und kommt hier in Schinias nicht so in Tritt, aber der deutsche Doppelvierer dominiert mit einer halben Länge Vorsprung. An der 1200m Marke kommen die Ukrainer und die Polen auf, auch die Australier kommen jetzt ins Rollen. Deutschland kann aber kontrollieren und rudert sehr stark, die Ukrainer werden jetzt von den Aussies attackiert. Die Polen rudern immer noch knapp eine halbe Länge hinter Deutschland geben aber ab 1500m Gas. Australien und Ukrainer kämpfen um den Finaleinzug, die Deutschen geraten von den Polen unter Druck und liegen auf Position zwei. Doch der finale Spurt von Robert Sens kommt zu spät, denn die Masse der Polen gewinnt. Die Ukrainer holt sich den dritten Rang mit knapp mehr als einer Sekunde Rückstand, die Luzernsieger aus Australien müssen auch in das B-Finale!

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